Die Elf des FSV startete perfekt in die Partie, denn bereits in Spielminute 4 legte Hannes Fleischmann vor dem TSV-Torspieler den Ball überlegt quer auf Saman Pahlawani der keine Mühe hatte zur 0:1 Führung einzuschieben. Rudersberg agierte mit mehr Ballbesitz ohne sich in der Folgezeit hochkarätige Torchancen zu erspielen.
In Spielminute 38 brach Ümit Karatekin auf halbrechter Position durch und konnte nur durch ein Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Strafstoss verwandelte er selbst souverän zum 0:2 Pausenstand. Das gleiche Bild in Hälfte zwei – Rudersberg im Vorwärtsgang und mit mehr Ballbesitz, der FSV hatte aber immer wieder die Gelegenheit auf 0:3 zu erhöhen. In Spielminute 83 war es dann aber so weit und die Einheimischen erzielten aus ca. 18 Metern aus dem Rückraum den 1:2 Anschlusstreffer. Jetzt rollte Angriff um Angriff auf den FSV-Kasten.
In der 90 Spielminute dann der Ausgleichstreffer zum 2:2. Der Unparteiische zeigte 6 Minuten Nachspielzeit an und in der 7 Minute der Nachspielzeit gelang den Gastgebern mit der letzten Aktion der Partie noch der Siegtreffer zum 3:2 Endstand. Eine bittere Niederlage für die Blau-Weißen, führte man doch 83 Minuten lang mit 2 Toren Vorsprung und stand letztendlich mit leeren Händen da.


