Der FSV startete gut in die Partie und konnte in den ersten 15 Spielminuten 2 Grosschancen zur Führung verzeichnen, die jedoch beide ungenutzt blieben. Danach übernahmen die Gäste mehr und mehr das Spielgeschehen und die Elf aus Weiler zum Stein hätte sich über einen Rückstand nicht beklagen dürfen. In Spielminute 44 folgte dann ein Foulelfmeter welchen der TSC eiskalt zur 0:1 Pausenführung verwandelte. Die Blau-Weißen taten sich in Abschnitt zwei lange Zeit schwer gute Chancen herauszuspielen. In Minute 65 folgte der zweite Foulelfmeter für die Gäste, diesen konnte Marcel Salzmann aber stark parieren. Weiler kämpfte sich wieder in die Partie und Leon Kreinz legte in Spielminute 85 mustergültig quer auf Ümit Karatekin der keine Mühe hatte den 1:1 Ausgleich zu markieren. Dem nicht genug konnte derselbe Spieler in Minute 85 auf 2:1 erhöhen.
Nun wurde es turbulent. Elias Scheuing auf Seiten des FSV sah nach einem keineswegs bösen Foul die Ampelkarte. Ein TSC-Akteur drohte einem FSV-Spieler mit der Faust einen Schlag an, wobei der Unparteiische glatt Rot zückte. Einem Akteur des TSC brannten wohl die Sicherungen durch so dass dieser in der Nachspielzeit von außerhalb des Platzes auf das Spielfeld lief und eine Tätlichkeit beging. Daraufhin brach der gut leitende Schiedsrichter die Partie ab. Somit wird das Sportgericht über das Endergebnis entscheiden müssen, wobei hier allerdings nur ein 2:1 oder eine 3:0 Wertung in Frage kommen dürfte.



